Mittwoch, 9. Juni 2010

und ich tat so, als wäre es mir egal

Oh mein Gott! Oh mein Gott! Oh mein Gott! Oh mein Gott!
Oh mein Gott! Oh mein Gott! Oh mein Gott! Oh mein Gott! 
Oh mein Gott! Oh mein Gott! Oh mein Gott! Oh mein Gott! 
Oh mein Gott! Oh mein Gott! Oh mein Gott! Oh mein Gott! 
Oh mein Gott! Oh mein Gott! Oh mein Gott! Oh mein Gott! 
Oh mein Gott! Oh mein Gott! Oh mein Gott! Oh mein Gott! 

Ich glaube es nicht. Wie viele Tage und Monate habe ich am Fenster gesessen und das gehofft; wie viele Wimpern habe ich weggepustet und mir genau das gewünscht. 


Ich habe IHN heute wieder einmal gesehen [siehe Dauerthema www.cestuncoeur.blogspot.com]. Ich weiß noch, wie er mich vor 3 Wochen ignoriert hat - wie ich seinen Blick gehasst habe. Doch heute war es anders. Ich bin an ihm vorbeigelaufen, er hat mich angelächelt und Hallo gesagt. Ich war so.. erstaunt, dass ich erst einmal stehen bleiben musste, währrend er schon wieder weiter gelaufen ist. Es ist jetzt schon sooo viele unendlich traurige Monate her und heute kommt sowas. Ich weiß, ich sollte mir nichts darauf einbilden, weil es nur eine seiner Launen gewesen sein konnte. Doch nichts dabei zu empfinden ist ganz einfach unmöglich - dafür habe ich zu lange gewartet. 

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